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Allgemeine Informationen über den Umfang der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten und über Ihre Datenschutzrechte finden Sie unter www.vdma.org/datenschutz. ZUSÄTZLICHE VERTRAGSBEDINGUNGEN FÜR INSTALLATIONSARBEIT Zusätzlich zu den VDMA-Installationsarbeitsbedingungen (I.2) und den zusätzlichen Vertragsbedingungen für alle Leistungen (II.) gelten für Installationsarbeiten (einschließlich Installationsleistungen im Rahmen von Lieferungen – s. 1.4) und in Fällen, in denen Zweifel bestehen: In Zusammenarbeit mit den Mitgliedsunternehmen VDMA Precision Tools hat Ergänzungen und Änderungen der “VDMA-Bedingungen für die Lieferung von Maschinen für das Inlandsgeschäft” (VDMA-Lieferbedingungen) erstellt, da jeder seiner Teilsektoren seine eigenen Besonderheiten hat, die bei der Erstellung der Lieferbedingungen zu berücksichtigen sind. ZUSÄTZLICHE VERTRAGSBEDINGUNGEN FÜR DIE LIEFERUNG VON MASCHINEN UND ANDEREN GEGENSTÄNDEn Nach den VDMA-Lieferbedingungen (I.1) und den zusätzlichen Vertragsbedingungen für alle Leistungen (II.) gelten für die Lieferung von Maschinen, Maschinenkomponenten, Zubehör und anderen Gegenständen folgende, besondere Vertragsbedingungen: Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des VDMA können direkt im VDMA-Verlag erworben werden. Blue Competence – Die Nachhaltigkeitsplattform Der Maschinen- und Anlagenbau zeigt, dass Nachhaltigkeit die Profitabilität steigert. Diese Erkenntnis gilt auch für andere Sektoren und andere Teile der Welt. Die Idee hinter Blue Competence ist es, zu zeigen, dass nachhaltiges Wirtschaften sowohl Kunden als auch Produzenten im Maschinenbau eine große Hilfe sein kann. 1934, ein Jahr nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten, verabschiedete die neue Regierung das “Gesetz zur Vorbereitung des organischen Aufbaus der deutschen Wirtschaft”. Im Rahmen dieses Prozesses wurden alle Wirtschaftsverbände in einem zentralen Managementsystem vereint und dem Reichswirtschaftsminister unterworfiert. Der VDMA wurde Teil der neu gegründeten Wirtschaftsgruppe Maschinenbau, deren Mitgliedschaft auch für alle Unternehmen, die zuvor nicht Teil eines Vereins waren, verpflichtend war. Diese Gruppe wurde von Karl Lange, dem Geschäftsführer des VDMA, geleitet.

Am Ende des Krieges wurde die Wirtschaftsvereinigung Maschinenbau (WVMA) gegründet. Ein Jahr später wurden der Verein Bayerischer Maschinenbau-Anstalten (VBMA), die Wirtschaftsvereinigung der Maschinenbau-Anstalten in Groß-Hessen (Wirtschaftsverband für Maschinenbauinstitute in Großhessen, WVMH) und der Wirtschaftsverband Maschinenbau in Berlin gegründet.