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Der Simson Eskorte war ein 1957 für das Ministerium des Innern (MDI) und für die Volkspolizei gebautes Modell mit limitierter Produktion. [27] Der Eskorte sieht identisch mit dem 425 S aus, hat aber einen 350-ccm-Motor, der auf dem der GS basiert. [27] Er leistete 23 PS, was eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h ergab. [27] Nur etwa 30 wurden gebaut. 1996 benannte Simson den Alpha- und Beta-Bereich um, indem er den Namen des Habicht-Modells wiederbelebte. [63] 1997 führte sie eine 5,1 PS starke Version der 50-ccm-Maschine ein, für die sie den Namen Sperber wiederbelebte. [64] 1999 wurden neue 50-ccm-Modelle vorgestellt: die Sperber Sport mit Sport-Vollverkleidung[65] und ein neuer Spatz mit Raumrahmen. [66] Weitere 50-ccm-Modelle waren der Semi-Off-Road Fighter im Jahr 2000[67] und die SC- und TS-Serie im Jahr 2002. [68] Der Produktions- und Vertriebsstandort für Wellpappenprodukte in Berka/Werra (TH) wurde 1992 mit der Gründung der P-WELL GmbH (heute Model GmbH) gegründet. Heute verfügt der Standort Berka/Werra über eine Produktionskapazität von rund 250 Millionen m2 pro Jahr.

Wir machen es möglich, dass eine Lieferung Sie innerhalb von 48 Stunden in Deutschland erreicht – dank unseres eigenen Fahrzeugfuhrparks können wir so pünktlich liefern. Die kurzfristige Produktion von Sonderqualitäten ist durch eine flexible Anbindung an das kundeneigene IT-System möglich. 1983 führte Simson ein 70-ccm-Modell ein, den S 70. [52] Dadurch wurde der Langhubmotor des S 51 um 7 mm herausgebohrt, was eine überquadratische Größe von 45 x 44 mm und 5,6 PS leistete. [52] Wie die S 51 wurde die S 70 bis 1990 in verschiedenen Formen hergestellt. [52] Eine Geländesport-Version (“Enduro”) des schwingenden Armrahmens S, die Simson 425 GS, wurde 1957 eingeführt. [26] Die Produktion dauerte bis 1959 und insgesamt wurden etwa 80 Exemplare gebaut. [26] Simson entwickelte eine Version seines Einzylindermotors, der auf 350 ccm für enduro- und Motocross-Wettbewerbe vergrößert wurde. [25] Der vergrößerte GS-Motor lieferte eine so gute Leistung ab, dass Simson beschloss, es in größerer Zahl für Wettbewerbsmaschinen zu schaffen, die an Clubfahrer verkauft wurden.

[25] In den ersten Jahren des Wettbewerbs erlitt die GS zahlreiche Wettbewerbsniederlagen, aber Simson verbesserte systematisch die Zuverlässigkeit ihrer Werkskonkurrenzmaschinen. [25] Als die Simson-Viertaktproduktion Ende 1961 eingestellt wurde, hatte das Simson-Werksteam Wettbewerbe sowohl in der DDR als auch im Ausland gewonnen, und aufgrund seiner Wettbewerbsfähigkeit und Zuverlässigkeit wurde das GS-Modell zur Ausstattung des nationalen Six Days Trial Teams der DDR eingesetzt. [25] Als die Produktion von Viertakt-Motorrädern eingestellt wurde, wurde das Werk in Simson angewiesen, sich auf die Mopedproduktion zu konzentrieren. 1963 erhöhte sie das Verdichtungsverhältnis des KR 50 auf 8,5:1, was die Leistung auf 2,3 PS erhöhte. [34] 1964 folgte auf die KR 51 Schwalbe (“Schwalbe”) der KR 50, bei der der 38 x 42mm Langhubmotor des KR 50 mit fast quadratischen Abmessungen von 39,5 x 40 mm und 50 ccm Hubraum überarbeitet wurde. [35] Die Kompression wurde erneut auf 9,5:1 erhöht und die Leistung um fast 50 % auf 3,4 PS erhöht. [35] Die Mopedproduktion wuchs stetig in Suhl; Bis zu 200.000 Mopeds wurden pro Jahr gebaut. [Zitat erforderlich] 1965 beschäftigte die Simson-Fabrik 4.000 Arbeiter. [36] Das ursprüngliche Modell 425 hatte eine Kolbenaufhängung mit einer Rückenaufhängung von 6,7:1, leistete 12 PS und eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h.

[14] Es hatte 19 In (480 mm) Räder mit halbbreiten Trommelbremsen. [15] Die ersten 1.000 Maschinen wurden von Juli 1949 bis Dezember 1950 gebaut und alle in die UdSSR exportiert. [13] Das Modell wurde 1951 auf dem INlandsmarkt der DDR veröffentlicht. [13] Das Modell mit Kolbenrahmen wurde von 1949 bis 1955 als AWO 425 und von 1955 bis 1960 als Simson 425 T bezeichnet. [17] Das “T” steht für “Touring”, um es vom 1955 eingeführten Modell Simson 425 S (Sport) zu unterscheiden.